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Die Geltinger Birk

Die Geltinger Birk war ursprünglich ein Lagunen- und Flachwassergebiet.  Noch heute können wir die zusammengewachsenen Teile gut erkennen. Die  Ãcker und kleinen Wälder waren die Moränen der früheren Inseln “Beveroe” (Bieberinsel), die Wiesen und Schilfgebiete die ehemaligenMeeresarme.  Sandbänke und Sandhaken haben im Laufe der Jahre flache Buchten  abgeriegelt, die immer mehr verlandeten. Mit der Zeit entstanden an  diesen Stellen Niederungsmoore. Seit dem 16 Jahrhundert wurden zum  Schutz der Niederungen Deiche gebaut, doch konnte das Meer immer wieder  einbrechen. Nach der Sturmflut von 1872 erhöhte man den Deich auf 2 - 3  Meter über NN. Um die tiefliegenden Gebiete zu entwässern, wurde ein  Entwässerungskanal gebaut, doch schon bald stellte sich heraus, dass die Sielentwässerung nicht ausreichte,und es wurden noch zwei  Entwässerungsmühlen gebaut, wovon aber nur die Mühle “Charlotte”  erhalten blieb, weil sie zusätzlich als Getreidemühle eingesetzt wurde.  Seit 1935 ist ein Teil der Birk Naturschutzgebiet. Die Salzwiesen und  Feuchtgebiete dienen vielen Vogelarten als Brutstätten. In manchen  Jahren können wir hunderte von Graugänsen beobachten, die sich die  Wiesen in der Birk als Winterquartier ausgesucht haben, dagegen sind die Hockerschwäne und Kormorane das ganze Jahr über zu sehen.

Birk 2007 036
Karte

Ferienhof Geltinger-Birk <<klick>>

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